Weihnachten ist das Fest der Familie,der Liebe und ganz besonders
für Kinder, das Fest der Geschenke. Das Weihnachtsfest ist eines
der wichtigsten und schönsten Feiertage im Jahr und wird weltweit
von vielen Menschen jeglicher Religionen gefeiert.
Woher und warum Weihnachten?
Weihnachten wird jedes Jahr im Dezember gefeiert- hier in
Deutschland am 24., in vielen Ländern aber auch erst am 25.
Dezember. In Russland und in Teilen österreichs sogar erst im
Januar.
Die Geschichte vom Weihnachtsfest geht über 4000 Jahre
zurück, denn viele Traditionen gab es schon weit vor der Geburt
Jesu Christi. Einige Bräuche verbinden sich mit der zwölf
tägigen Mesopotamischen Neujahrsfeier, andere stammen von den
Festen der Perser, Babylonier und alten Griechen. Und auch in Europa
wurde zu dieser Zeit ein Fest mit speziellen Ritualen gefeiert: die
Wintersonnenwende, die die Rückkehr des Lichts nach den dunklen
Wintermonaten symbolisiert.
Mit der Ausbreitung des Christentums versuchte die Kirche jedoch
vermehrt heidnische Feste und Bräuche zu verbieten. Da dies ohne
Erfolg blieb, entschied man sich, die Feierlichkeiten der
Wintersonnenwende in ein christliches Fest, zu Ehren des Sohn Gottes zu
verwandeln. Somit wurde der Tag der Geburt Christi zum Feiertag, 800 n.
Chr. zum offiziellen, festen kirchlichen Feiertag. Erst lange Zeit
danach, im 14. Jahrhundert, etablierte sich das Weihnachtsfest auch
wieder über den kirchlichen Rahmen hinaus.
Heute wird Weihnachten, als christliches sowie weltliches
familiäres Fest fast überall auf der Welt gefeiert. Durch die
immer mehr abnehmende kirchliche Bedeutung bekommt das Fest der Liebe
einen immer privateren Charakter. Man versammelt sich mit den Kinder
unter dem Weihnachtsbaum, packt gemeinsam Geschenke aus und
genießt ein friedliches Beisammensein. Die Wünsche, und
demnach die Geschenke sind mit der Zeit immer anspruchsvoller geworden,
sodass man immer öfter nach einem individuellen und ganz besonderem
Weihnachtsgeschenk sucht, um seinen Liebsten eine unvergessliche Freude
zu machen.
Adventszeit
Während der Adventszeit wird an den vier Adventssonntagen
bis zum Weihnachtsfest eine Kerze auf dem Adventskranz, der meist aus
Tanne gebunden ist, angezündet. Am ersten Adventssonntag beginnt
aber nicht nur die schönste Zeit im Jahr, sondern auch das
evangelische und katholische neue Kirchenjahr.
Der Name Advent stammt von dem lateinischen Wort
„adventus“ und bedeutet Ankunft. Erstmalig wurde im 5.
Jahrhundert in Italien die Adventszeit gefeiert, wobei es damals noch
eine kirchliche Fastenzeit war.
Weihnachten als christliches Fest
Der genaue Tag der Geburt Jesu Christi ist nicht exakt zu
bestimmen, da er nicht genau aufgeführt wird. Die Geschichte seiner
Geburt kann man jedoch bis heute in der Bibel nachlesen. Seine Mutter,
die Jungfrau Maria und ihr Verlobter Josef mussten auf Grund einer
Volkszählung ihre Heimat verlassen. Unterwegs gebar Maria in der
Heilgen Nacht, die Nacht vom 24. zum 25. Dezember, in einem Stall in
Bethlehem das Jesuskind, den Sohn Gottes.
Als die christlichen Farben des Weihnachtsfestes gelten die
Farben rot und grün, wobei grün das Leben und rot das Blut
Christi symbolisiert. Diese Farben finden sich in der
Weihnachtsdekoration, bei Geschenkideen und bis hin zum Geschenkpapier
wieder.
In Kirchen, aber auch in vielen Haushalten findet man kleine
Krippen mit Figuren, die die Geburt Jesu darstellen. Beim
Weihnachtsgottesdienst in der Kirche werden sogar, meist von Kindern,
Krippenspiele dargestellt. Die katholischen und evangelischen Kirchen
zelebrieren in diesen Tagen mehrere verschiedene Arten von
Gottesdiensten, wobei Weihnachtslieder bei fast allen Völkern in
der Kirche sowie in der Familie gesungen werden.
Christkind oder Weihnachtsmann?
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Sowohl der Weihnachtsmann als auch das Christkind haben sich
weltweit als die freudig erwarteten überbringer der Geschenke zum
Fest durchgesetzt.
Der Weihnachtsmann findet seinen Ursprung in Volkslegenden um den
heiligen St. Nikolaus, der im 4. Jahrhundert lebte und als Schutzpatron
verehrt wurde. Im 16. Jahrhundert nahm das Christkind den Platz des St.
Nikolaus ein und brachte von dort an schon am 6. Dezember Geschenke
für die Kinder.
Unser heutige Weihnachtsmann wurde einige Zeit später aus
den USA reimportiert, sodass der Nikolaus und der Weihnachtsmann
eigentlich die gleiche Figur sind. Er erhielt 1932 seine uns heute
bekannte Kleidung- den roten Mantel mit dem weißen Pelz- durch
eine weltweite Werbeaktion der Coca Cola Company. Hier in Deutschland
bringt im Norden und Osten meist der Weihnachtsmann die Geschenke, im
Süden und Westen beschenkt das Christkind die Familien unter dem
Weihnachtsbaum. Doch egal ob Weihnachtsmann, Father Christmas, Sint
Nikoloses, Père Noel, Sinterklass Nikolaus oder Santa Claus - es gibt
für jede Figur eine eigene Geschichte und Art und Weise der
Geschenkübergabe.
übereinstimmend für Christkind und Weihnachtsmann ist
die Tatsache, dass sie schöne, neue, individuelle und besondere
Weihnachtsgeschenke bringen, von denen Bilder, vielleicht sogar von der
neuen Digitalkamera, im Fotoalbum als Erinnerung an das Fest erhalten
bleiben.
Weihnachtliche Bräuche und Traditionen
Eine der weitverbreitetsten, uns schon seit dem Mittelalter
bekannten Weihnachtstraditionen ist der Christ- oder auch
Weihnachtsbaum. Es werden immergrüne Bäume wie Tannen und
Fichten aufgestellt, die in der Regel ab dem ersten Advent oder dem 1.
Dezember geschmückt werden. Der Baum, unter dem die
Weihnachtsgeschenke präsentiert und ausgepackt werden, wird mit
Kerzen, Schmuckkugeln, Lametta, Holz- oder Glasdekoration,
Süßigkeiten oder Spielzeug geschmückt und befindet sich
meist im Wohnzimmer.
Neben dem Adventssingen oder auch Carol Singing, wobei
Weihnachtslieder vor der Haustür gesungen werden, sind die
Weihnachtsmärkte eine beliebte volkstümliche Tradition. Viele
Städte veranstalten Märkte mit Verkaufsständen, die
leckere weihnachtliche Köstlichkeiten, besondere
Weihnachtsgeschenke sowie ausgefallene Geschenkideen anbieten.
Weltweit verbreitet ist auch der Advents- oder
Weihnachtskalender, der den Kindern die Zeit bis zum Heiligabend
verkürzen soll. Vom 1.bis zum 24. Dezember verbirgt sich hinter
jedem Türchen ein weihnachtliches Bild oder eine kleine
überraschung.
Eine der ältesten und schönsten Traditionen zum
Weihnachtsfest ist jedoch das Beschenken eines lieben Menschen. Oft
möchte man sich für das vergangene Jahr ganz besonders
Bedanken oder Familienmitgliedern und Freunden einfach nur eine Freude
machen. Der Glaube an das Geschenk, dass Gott den Menschen durch seinen
Sohn machte, dominierte lange Zeit und somit etablierte sich der Brauch,
sich gegenseitig, besonders aber den Kindern, Geschenke zu machen.
Geschenkideen- individuell, besonders, personalisiert
Weihnachten ist für viele nicht nur die schönste Zeit
des Jahres, sondern im Vorfeld auch oft die anstrengendste. Man
möchte ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk finden, aber die
Geschäfte und Medien überladen einen mit Eindrücken und
Vorschlägen. Auf der Suche nach etwas Kreativem und Besonderem,
einem individuellen oder vielleicht auch personalisiertem Geschenk
stöbern heutzutage viele Menschen im Internet.
Dies zeigt, wie sich Weihnachten historisch verändert hat.
Alte Bilder, eingeklebt in Fotalben, zeigen heute, wie das
Weihnachtsfest in früheren Zeiten gefeiert wurde. Bilder in einem
Fotoalbum sind jedoch nicht nur eine schöne sondern auch bleibende
Erinnerung an die vergangenen Weihnachtsfeste. Sie eigenen sich, als
Digitalbilder in einem Fotobuch, auch optimal als interessante
Geschenkidee für Jung und Alt.
Dies ist ganz einfach mit einer kostenlosen Software
möglich, die einem Schritt für Schritt bei der Kreation seines
ganz persönlichen Fotobuches hilft. Durch dieses optimale
Geschenkidee entsteht ein ganz besonderes, persönliches
Weihnachtsgeschenk, dass für lange Zeit in Erinnerung bleibt.
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